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Pflichtfelder bei NU-Vertrag/Teilvertrag – echte Durchsetzung + mehr konfigurierbare Pflichtfelder

Die Kostenstelle ist im NU-Vertrag/Teilvertrag als Pflichtfeld hinterlegt. Trotzdem lässt sich ein NU-Vertrag bzw. Teilvertrag auch ohne Kostenstelle anlegen – es erscheint lediglich ein Hinweis, der ignoriert werden kann und das Anlegen/Speichern nicht verhindert. Aus unserer Sicht sollte ein Pflichtfeld das Anlegen ohne Eintrag komplett blockieren. Darüber hinaus gibt es im Bereich NU-Vertrag/Teilvertrag insgesamt nur sehr wenige Pflichtfelder. Folgende wären beispielsweise zusätzlich wichtig, um eine hohe Eingabequalität zu erzwingen: Budget Vertragsdatum Auftragssumme pauschal Gewünschtes Verhalten: Als Pflichtfeld markierte Felder (z. B. Kostenstelle) verhindern tatsächlich das Anlegen/Speichern des NU-Vertrags/Teilvertrags, solange sie nicht befüllt sind – statt nur einen überspringbaren Hinweis anzuzeigen. Möglichkeit, weitere Felder im Bereich NU-Vertrag/Teilvertrag als Pflichtfeld zu definieren, u. a. Budget, Vertragsdatum und Auftragssumme pauschal. Lösungsvorschlag/Alternative: Eine konfigurierbare Pflichtfeld-Liste für NU-Vertrag/Teilvertrag, über die pro Mandant/Projekt festgelegt werden kann, welche Felder verpflichtend sind. Nutzen/Begründung: Vollständigere und konsistentere Vertragsdaten von Anfang an, weniger Nacharbeit/Rückfragen bei fehlenden Angaben und verlässlichere Auswertungen/Controlling, da zentrale Kennzahlen (Budget, Vertragsdatum, Auftragssumme) nicht nachträglich ergänzt werden müssen.

Cornelia Schellenberg about 3 hours ago

Gerätekarte – Sortierung der Faktbox „Gerätepreise" (Ab Monat) nicht dauerhaft personalisierbar

Ist-Zustand / Problem: In der Faktbox „Gerätepreise" auf der Gerätekarte werden die Preiszeilen chronologisch aufsteigend nach „Ab Monat" sortiert (ältester Eintrag oben, aktuellster unten) – nachvollziehbar für die Preishistorie. Beim Öffnen einer Gerätekarte interessiert im Tagesgeschäft aber meist zuerst der aktuell gültige, also neueste Preis. Eine Umsortierung per Klick auf die Spaltenüberschrift „Ab Monat" (absteigend) wirkt nur temporär: Beim erneuten Öffnen der Karte – auch beim selben Gerät – ist wieder die Standardsortierung (aufsteigend) aktiv. Die „Seite personalisieren"-Funktion speichert zwar Spaltenbreite, -reihenfolge und -sichtbarkeit dauerhaft, nicht aber die gewählte Sortierrichtung. Gewünschtes Verhalten: Die per Spaltenklick bzw. Personalisierung gewählte Sortierung der Geräteprise-Zeilen soll dauerhaft je Benutzer gespeichert werden – analog zu Spaltenbreite/-reihenfolge, die bereits zuverlässig personalisiert werden können. Alternativer Lösungsvorschlag (falls eine dauerhafte Sortierung technisch nicht umsetzbar ist): Standardsortierung der Faktbox grundsätzlich auf absteigend nach „Ab Monat" umstellen (neuester Preis oben), oder den aktuell gültigen Preis (Zeile mit dem größten „Ab Monat" ≤ heutigem Datum) unabhängig von der Sortierung optisch hervorheben bzw. zusätzlich als separates Feld oberhalb der Historie anzeigen. Nutzen: Anwender sehen den relevanten, aktuell gültigen Gerätepreis sofort beim Öffnen der Karte, ohne bei jedem Gerät erneut manuell sortieren zu müssen – spart Klicks und Zeit im täglichen Einsatz, z. B. bei Kalkulation oder Rückfragen zu Gerätepreisen.

Cornelia Schellenberg 5 days ago

Mandantenübergreifende WB-Definitionen ermöglichen bzw. optionale globale WB-Definitionen bereitstellen

Wir hatte das Thema bereits Herrn Brückner im Rahmen unserer JF Termine platziert. bei der Anlage und Pflege von WB-Definitionen ist uns aufgefallen, dass die Bezeichnungen mandantenübergreifend eindeutig sein müssen. Beim Versuch, eine WB-Definition mit identischem Namen in einem weiteren Mandanten anzulegen, erscheint die Meldung:„WB-Definition BRUTTO STPF existiert bereits in XY.“ Anforderung Wir wünschen uns die Möglichkeit, WB-Definitionen mandantenbezogen anzulegen, sodass identische Definitionen und Bezeichnungen in verschiedenen Mandanten verwendet werden können. Alternativ wäre eine Option sinnvoll: Mandantenbezogene WB-Definitionen (gleicher Name in mehreren Mandanten zulässig) Mandantenübergreifende WB-Definitionen (zentrale Definition mit Nutzung in mehreren Mandanten) Gerade in Unternehmensgruppen mit vielen Mandanten besteht häufig der Wunsch, identische WB-Definitionen mit gleicher Bezeichnung einzusetzen. Die aktuelle Einschränkung führt dazu, dass Definitionen unterschiedlich benannt werden müssen, obwohl sie fachlich denselben Zweck erfüllen.

Florian Werkholz 8 days ago

Optimierung Zahlungsbogen: Ausweis von Überzahlungen und mehreren Zahlungseingängen

Wir nutzen den Zahlungsbogen täglich zur Information unserer Bauleiter über eingegangene Zahlungen auf Abschlags- und Schlussrechnungen. Die Zahlungseingänge werden dort bereits nachvollziehbar dargestellt, allerdings werden bestehende Überzahlungen derzeit nicht ausgewiesen. Es wäre hilfreich, wenn ein überzahlter Betrag gesondert angezeigt würde. Darüber hinaus wäre es aus unserer Sicht sinnvoll, bei mehreren Zahlungseingängen auf einen Rechnungsposten jeden weiteren Zahlungseingang mit dem jeweiligen Zahlungsdatum in einer separaten Zeile auszuweisen. Dadurch ließe sich die Zuordnung der einzelnen Zahlungen zu den jeweiligen Abschlags- bzw. Schlussrechnungen noch besser nachvollziehen.

Natascha Kilinski-Malatray 8 days ago

Kostenartenabstimmung (Bericht 5004081): Planung über Aufgabenwarteschlange und Ausgabe als XLS

Beschreibung: Der Bericht "Kostenartenabstimmung" (5004081) wird regelmäßig, z. B. wöchentlich, zur Analyse von Differenzen genutzt. Aktuell ergeben sich dabei zwei Einschränkungen: Der Bericht kann nicht über einen Aufgabenwarteschlangenposten geplant werden und muss daher jede Woche manuell aufgerufen werden. Die Ausgabe erfolgt auf dem Screen und muss dann manuell nach Excel exportiert werden - insofern ist der Bericht ja als XLS vorhanden. Gewünscht: Planbarkeit des Berichts über einen Aufgabenwarteschlangenposten, z. B. wöchentlich, mit automatischer Ablage im Berichtseingang der Startseite Ausgabeformat XLS(X) Nutzen: Automatisierte, wiederkehrende Bereitstellung ohne manuellen Aufruf sowie direkte Ausgabe der Daten in Excel für weiterführende Abweichungsanalysen.

Cornelia Schellenberg 12 days ago

BT-Feldnummern im Ausgangsrechnungskopf direkt anzeigen (analog E-Beleg-Vorschau)

Beschreibung: Im Kopfbereich der Ausgangsrechnung (Verkaufsrechnung) wäre es sehr hilfreich, wenn zu den einzelnen Feldern direkt in Klammern die zugehörige BT-Feldnummer angezeigt würde – so wie es bereits in der E-Beleg-Vorschau der Fall ist. Problem: Aktuell ist nicht ersichtlich, welches Feld im Rechnungskopf in welches BT-Feld der E-Rechnung extrahiert wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Feldbezeichnungen zwischen E-Beleg-Vorschau und Rechnungskopf teilweise nicht identisch sind. Dadurch bleibt aktuell nur Trial & Error, um die richtige Zuordnung zu finden – das ist besonders bei der Fehlersuche und beim Mapping von Kundenanforderungen (z. B. Leitweg-ID, Bestellnummer, UID-Nr., Lieferangaben BT-70 - 78) sehr zeitaufwändig. Gewünschte Lösung: Anzeige der jeweiligen BT-Feldnummer in Klammern direkt hinter dem Feldnamen im Ausgangsrechnungskopf, konsistent mit der Darstellung in der E-Beleg-Vorschau. Idealerweise mit einheitlicher Feldbezeichnung zwischen beiden Ansichten, damit die Zuordnung auf Anhieb klar ist.

Cornelia Schellenberg 13 days ago

Übernahme MwSt Produktbuchungsgruppe aus Jobrouter auch bei Bestellbezug

Im Jobrouter existiert die Möglichkeit die MwSt. Produktbuchungsgruppe anzugeben. Allerdings wird diese nicht übernommen wenn die Einkaufsrechnung mit einer Einkaufsbestellung verknüpft ist. Dort wird die MwSt. Produktbuchungsgruppe von der Bestellzeile bevorzugt. Use Case: Bei der Rechnungsprüfung fällt auf das bei der Rechnung z.B. ein 13B Steuerfall vorliegt und dies wird im Joburouter entsprechend angegeben. Dies steht zum Zeitpunkt der Bestellung nicht immer fest welche Besteuerung angewendet wird. Allerdings wird in der Einkaufsrechnung die MwSt. Produktbuchungsgruppe von der EK-Bestellung gezogen aber nicht mit dem Jobrouter Wert überschrieben. Da wünschen wir uns das wie bei Rechnungen ohne Bestellbezug auch hier mit Bestellbezug der Wert der in Jobrouter angegeben ist, Priorität hat.

Markus Albrecht 14 days ago

Ausgabe des Feldes BT-56 (Ansprechpartner Käufer) in XRechnung-Belegen ermöglichen

Aktuell wird das Feld BT-56 (Buyer contact point / Ansprechpartner des Käufers) aus der Gruppe BG-9 (BUYER CONTACT) bei der Erstellung von XRechnung-Ausgangsrechnungen nicht ausgegeben bzw. es gibt keine Möglichkeit, es im ERP zu pflegen. Hintergrund/Problem: Laut EN 16931 ist BT-56 kein Pflichtfeld. In der Praxis verlangen jedoch mehrere öffentliche Auftraggeber (Bund, Länder, Kommunen) im Rahmen ihrer Rechnungseingangsprüfung die Angabe eines konkreten Ansprechpartners auf Käuferseite – unabhängig davon, dass dies über die reine EN16931-/XRechnung-Validierung hinausgeht. Rechnungen ohne dieses Feld werden dadurch teilweise zurückgewiesen oder es kommt zu Rückfragen, obwohl die Rechnung formal korrekt und valide ist. Gewünschte Funktion: Möglichkeit schaffen, einen Ansprechpartner (Name, ggf. Telefonnummer BT-57 und E-Mail-Adresse BT-58) für den Käufer/Rechnungsempfänger im System zu hinterlegen und in den ausgehenden XRechnungen automatisch mit auszugeben. Nutzen: Vermeidung von Rückfragen und Ablehnungen durch öffentliche Auftraggeber, die dieses Feld erwarten Schnellere Rechnungsfreigabe bei Kunden mit entsprechenden internen Anforderungen Kein Zusatzaufwand für Auftragnehmer, da Feld normativ optional bleibt, aber bei Bedarf befüllbar ist

Cornelia Schellenberg 16 days ago

Batch Booking Parameter systemseitig ändern / "SEPA 2.0"

Hallo zusammen, wir stehen vor dem Problem, dass bei einem Mandanten die Sammler aus den Kreditorenzahlläufen geöffnet werden müssen, da dieser Mandant über ein externes Programm vermietete Objekte verwaltet. Somit “weiß” das externe Programm nicht genau, was mit dem aus Nevaris erzeugten Sammler bezahlt wurde. Eine gängige Hilfe war es in der Vergangenheit über die jeweilige Bank zu veranlassen, dass Sammler geöffnet auf dem Kontoauszug dargestellt werden - unabhängig davon, was der in der Zahlungsträgerdatei angegebene Batch Booking Parameter beinhaltet. Nun haben wir jedoch bei einer Bank das Problem, dass diese den Parameter nicht “übersteuern” kann. Diese Bank richtet sich strikt nach dem Batch Booking Parameter in der Datei. Dieser ist lt. Nevaris Finance Support standardmäßig auf “true” eingestellt. Folge: Sammler werden auf dem Kontoauszug generell als eine Position dargestellt. Ich möchte gerne, dass ich im Zahllauf (idealerweise Bankkontospezifisch) selbst einstellen kann, ob Sammler eröffnet werden sollen oder nicht. Also eine Systemseitige Änderung des Parameters true in false Die Google KI sagt dazu, dass MS Navision das sogar eigentlich können sollte: Ich hoffe auf viel Zustimmung aus der Community.

Sebastian Loff_Depenbrock 16 days ago

Ausgangsrechnungsreport: Abschlagszahlungen werden nur nach Vorgangszeilen-Nummer sortiert gedruckt, nicht nach Zahlungsdatum

Im Ausgangsrechnungsreport werden die Abschlagszahlungen ausschließlich nach der Nummerierung der Vorgangszeilen im Anzahlungsvorgang aufsteigend sortiert gedruckt. Eine Sortierung nach Zahlungs- bzw. Belegdatum findet im Report nicht statt. Das führt bei Korrekturen (z. B. nachträglich eingefügte oder korrigierte Abschlagszeilen) unweigerlich zu einer falschen chronologischen Anzeige der Abschlagszahlungen im gedruckten Report – siehe angehängter Screenshot. Diese Reihenfolge lässt sich derzeit nicht anpassen. Unter "Druckdefinition Anzahlungen" lässt sich die Liste zwar manuell nach Belegdatum sortieren, diese Sortierung wird jedoch leider nicht in den Report übernommen – der Report greift weiterhin auf die Vorgangszeilen-Reihenfolge zurück. Auswirkung: Kunden erhalten Ausgangsrechnungen, in denen die Abschlagszahlungen nicht chronologisch aufgeführt sind, sobald nachträgliche Korrekturen an Anzahlungsvorgängen vorgenommen wurden. Dies wirkt unprofessionell und ist für den Rechnungsempfänger verwirrend. Lösungsvorschlag: Die in "Druckdefinition Anzahlungen" gewählte Sortierung (z. B. nach Belegdatum) soll auch im Ausgangsrechnungsreport übernommen werden. Alternativ: Eine eigene Sortierungsspalte im Bereich "Druckdefinition Anzahlungen" einführen, die standardmäßig mit der Vorgangszeilen-Nummer vorbelegt ist, aber vom Anwender frei änderbar ist.

Cornelia Schellenberg 19 days ago