MAT Zeiterfassung

Zuletzt aktualisiert Vor etwa 1 Monat

Allgemein

Für Werkstattberichte können Arbeitskosten durch Zeiterfassung erfasst werden.

Vorgehensweise

Zunächst werden die Werkstattbelege angelegt. Siehe MAT Werkstattberichte Karte

Die Zeiterfassung wird über Werkstattberichte, Zeiterfassung aufgerufen. Jeder Monteur trägt zu Beginn und zum Ende seiner Arbeit an einem Werkstattauftrag seine Personalnummer ein.

Zeitermittlung

Die benötigte Zeit wird automatisch ermittelt. Wenn das Ende einer Arbeit an einem Auftrag nicht erfasst wurde, werden die Endezeiten beim Aufruf der Zeiterfassung am nächsten Tag automatisch auf 23h59 gesetzt.

Druckliste

Zur Bearbeitung kann eine Druckliste der Zeiterfassungen erstellt werden.

Korrigieren

Die ermittelten Zeiten können in der Übersicht der Zeiterfassungen korrigiert werden. Die Uhrzeiten können geändert werden oder es können Korrekturminuten eingetragen werden oder die Menge in Stunden kann geändert werden.

Pausen

Beim Personal können Pausendefinitionen erstellt werden. Pausenzeiten werden dann nicht in die Arbeitszeit eingerechnet.

Werkstatt Zeiterfassung Pausen

Für die Zeiterfassung für Werkstattberichte können Pausenzeiten definiert werden, so daß diese in die Arbeitszeit nicht eingerechnet werden.

Vorgehensweise

Stammdaten, Personal, Pausen aufrufen. Dort eine Pausendefinition anlegen.

Wenn es pro Arbeitnehmergruppe verschiedene Pausen gibt, dann mehrere Pausendefinitionen anlegen.

Pro Pausendefinition den Button Pausenzeiten ausführen.

Wenn es eine einheitliche Regelung der Pausen gibt, dann immer den gleichen Arbeitszeitbeginn, z.B. 6:00 eintragen.

Den Pausenbeginn und die Pausendauer in Minuten eintragen.

Wenn die Pausen unterschiedlich nach Arbeitsbeginn sind, Pausen für verschiedene Uhrzeiten des Arbeitsbeginns eintragen.

Beim Personal selbst die gültige Pausendefinition vermerken.

Berechnung

Fällt der Arbeitsbeginn für eine Belegnummer in eine Pause, so wird die Pausenzeit nicht abgerechnet.

Wurden mehrere Zeiten des Arbeitsbeginns eingetragen, dann gilt pro Personalnummer diejenige Startzeit, in die seine erste Auftragsbearbeitung fällt.

Die Pausenzeiten werden in der Zeiterfassung von den realen Zeiten abgezogen.