Workflow Export
Zuletzt aktualisiert Vor etwa 1 Monat
Ab Version 2024.1
Ab der Version 2024.1 wird für den Datenaustausch der Middleware Connector Workflow Konfiguration Middleware Connector benötigt.
Allgemeine Erläuterungen
Es werden alle Einrichtungen (Standort-IDs) berücksichtigt, die sich innerhalb der festgelegten Gruppe (z. B. über die Warteschlange Workflow über Warteschlange) befinden oder, wenn keine Gruppe verwendet wird, alle aktiven Einrichtungen, die eine Firmengruppe haben. Die Firmengruppe ist für den Export das zentrale Element. Zum einen werden die Mandanteninformationen in die Tabelle "BK_Mandant" anhand der Firmengruppe exportiert, zum anderen werden die gewählten Stammdaten (Kapitel Exportumfang) der Mandanten aus der gewünschten Firmengruppe 1:1 in die zusätzliche Datenbank übertragen. Die Informationen zur Datenbank werden aus der Workflow Konfiguration Middleware Connector ermittelt.
Auswahl der Mandanten
Im Feld "Firmengruppe" in der Einrichtung wird die gewünschte Firmengruppe hinterlegt.
Aufruf: Dokumentenverwaltung, Stammdaten, Einrichtung Workflow
Erstellen der Stammdatentabellen
Das Anlegen der Export-Tabellen erfolgt automatisch beim Ausführen des Exports. Die Tabellen werden beim erstmaligen Export nach einer strukturellen Änderung (z. B. neue Felder) neu erstellt. Bei jedem anschließenden Export werden die Tabellen (bei mandantenbezogenen Tabellen nur die Einträge der hinterlegten Mandanten) geleert und neu befüllt.
Verschiedene Konstellationen (z. B. Datenbankumzug) führen zu Fehlermeldungen, wie z. B. "Fehler bei einem Aufruf von System.Data.SqlClient.SqlCommand.ExecuteNonQuery mit folgender Meldung: Invalid object name 'BK_INTEGRATION..BK_Abwarten'.". Das ist auf fehlende Tabellen oder Felder zurückzuführen. Zur Behebung des Fehlers ist die Aktion „Export-Tabellen neu erstellen“ vorgesehen (Aufruf: Dokumentenverwaltung, Stammdaten, JobRouter, Vorbereiten, Export-Tabellen neu erstellen).
Besonderheiten
- Der Währungscode wird nur gefüllt, sofern dieser ungleich der eingerichteten Mandantenwährung ist. Dies betrifft die Tabellen "BK_Währungswechselkurs", "BK_Bestellungen", "BK_Debitor", "BK_Debitorposten", "BK_EKListenpreis" und "BK_Kreditor".
- Ist in der JobRouter Einrichtung im Exportumfang des Zahlungsvorschlages beim Feld "Export muss bestätigt werden" ein Haken gesetzt, wird ein Zahlungsvorschlag nur dann exportiert, wenn in der Zahlungsvorschlag Karte der Haken bei "Export an JobRouter" gesetzt ist. Ist der Haken in der Einrichtung nicht gesetzt, werden alle Zahlungsvorschläge exportiert.
Exportumfang
Mandanten
Für den Export der Mandanteninformationen in die Export-Tabelle "BK_Mandant" ist keine Einstellung beim Exportumfang erforderlich. Die Mandanten werden anhand der hinterlegten Firmengruppe exportiert.
Mandantenübergreifende Tabellen
Mandantenbezogene Tabellen
Bis Version 2024.1
Allgemeine Erläuterungen
Es werden alle Einrichtungen (Standort-IDs) berücksichtigt, die sich innerhalb der festgelegten Gruppe (z. B. über die Warteschlange Workflow über Warteschlange) befinden oder, wenn keine Gruppe verwendet wird, alle aktiven Einrichtungen, die eine Firmengruppe haben. Die Firmengruppe ist für den Export das zentrale Element. Zum einen werden die Mandanteninformationen in die Tabelle "BK_Mandant" anhand der Firmengruppe exportiert, zum anderen werden die gewählten Stammdaten (Kapitel Exportumfang Workflow Einrichtung Exportumfang) der Mandanten aus der gewünschten Firmengruppe 1:1 in die zusätzliche Datenbank übertragen. Die Informationen zur Datenbank werden in der allgemeinen Workflow-Einrichtung Workflow Einrichtung Allgemein in den Feldern "Servername", "Datenbankname" sowie den Benutzerinformationen des SQL-Benutzers hinterlegt.
Auswahl der Mandanten
Im Feld "Firmengruppe" in der Einrichtung wird die gewünschte Firmengruppe hinterlegt.
Aufruf: Dokumentenverwaltung, Stammdaten, JobRouter
Erstellen der Stammdatentabellen
Das Anlegen der Export-Tabellen erfolgt automatisch beim Ausführen des Exports. Die Tabellen werden beim erstmaligen Export nach einer strukturellen Änderung (z. B. neue Felder) neu erstellt. Bei jedem anschließenden Export werden die Tabellen (bei mandantenbezogenen Tabellen nur die Einträge der hinterlegten Mandanten) geleert und neu befüllt.
Verschiedene Konstellationen (z. B. Datenbankumzug) führen zu Fehlermeldungen, wie z. B. "Fehler bei einem Aufruf von System.Data.SqlClient.SqlCommand.ExecuteNonQuery mit folgender Meldung: Invalid object name 'BK_INTEGRATION..BK_Abwarten'.". Das ist auf fehlende Tabellen oder Felder zurückzuführen. Zur Behebung des Fehlers ist die Aktion „Export-Tabellen neu erstellen“ vorgesehen (Aufruf: Dokumentenverwaltung, Stammdaten, JobRouter, Vorbereiten, Export-Tabellen neu erstellen).
Besonderheiten
- Der Währungscode wird nur gefüllt, sofern dieser ungleich der eingerichteten Mandantenwährung ist. Dies betrifft die Tabellen "BK_Währungswechselkurs", "BK_Bestellungen", "BK_Debitor", "BK_Debitorposten", "BK_EKListenpreis" und "BK_Kreditor".
- Ist in der JobRouter Einrichtung im Exportumfang des Zahlungsvorschlages beim Feld "Export muss bestätigt werden" ein Haken gesetzt, wird ein Zahlungsvorschlag nur dann exportiert, wenn in der Zahlungsvorschlag Karte der Haken bei "Export an JobRouter" gesetzt ist. Ist der Haken in der Einrichtung nicht gesetzt, werden alle Zahlungsvorschläge exportiert.
Exportumfang
Mandanten
Für den Export der Mandanteninformationen in die Export-Tabelle "BK_Mandant" ist keine Einstellung beim Exportumfang erforderlich. Die Mandanten werden anhand der hinterlegten Firmengruppe exportiert.