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Herzlich Willkommen im Feedback-Forum von NEVARIS Finance.

Hier können Sie uns Ihre Wünsche zur Verbesserung von NEVARIS Finance mitteilen, Verbesserungsvorschläge mit anderen Anwenderinnen und Anwendern diskutieren und für die Umsetzung bestehender Vorschläge abstimmen.

Bitte beachten Sie die folgenden Punkte, damit wir Ihre Vorschläge bestmöglich auswerten können:

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  • Bitte legen Sie für jeden Verbesserungsvorschlag einen eigenen Beitrag an - falls noch kein ähnlicher Beitrag vorhanden ist.

  • Helfen Sie uns Ihren Verbesserungsvorschlag besser zu verstehen, indem Sie den Pfad des betreffenden Prozessschritts angeben (z.B.: "tägliche Aktivitäten| Rechnungseingangsbuch | Eingangsrechnungskarte").

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BT-133 für Sammelrechnungen über Peppol benötigt

Hallo zusammen, wir benötigen bei Sammelrechnungen über Peppol die Unterstützung des Feldes BT-133 – Buchungsreferenz des Käufers auf Rechnungspositionsebene. Damit können einzelne Rechnungspositionen unterschiedlichen Buchungsreferenzen des Rechnungsempfängers zugeordnet werden. Eine Angabe auf Rechnungskopfebene reicht für unsere Sammelrechnungen nicht aus. Die Referenz muss je Position erfasst und in die E-Rechnungsdatei übernommen werden können. Ist diese Möglichkeit in NEVARIS bereits vorhanden bzw. eine entsprechende Erweiterung geplant? Vielen Dank für eure Rückmeldung! Fachliche Referenz: Peppol-Spezifikation zur Buchungsreferenz auf Positionsebene

Reinhardt2 days ago

Rebu/Rabu: Buchungstext anpassen

Wir würden uns wünschen, dass im Bereich ReBu und RaBu nach der Verbuchung einer Rechnung bei Bedarf noch eine Anpassung des Buchungstextes möglich ist. Die Kontierung, insbesondere die Zuordnung der Sachkonten und Steuerkonten, soll dabei selbstverständlich unverändert und unberührt bleiben. Hintergrund ist, dass sich im Arbeitsalltag trotz sorgfältiger Erfassung gelegentlich Schreib-/Tippfehler im Buchungstext einschleichen können. Für die Korrektur eines solchen Fehlers erscheint die Stornierung und anschließende Neuverbuchung des gesamten Vorgangs sehr zeitaufwendig. Eine nachträgliche Anpassung des Buchungstextes würde die tägliche Arbeit erleichtern, ohne die buchhalterische Aussage oder die Kontenzuordnung der Buchung zu verändern.

BUG2 days ago

RABU: Protokollabfrage zur internen Verrechnung bei Stapelbuchungen zusammenfassen

Bei RABU-Buchungen erscheint nach jeder Belegbuchung der Dialog zur Erstellung des Protokolls der internen Verrechnung. Dieser muss auch dann einzeln mit „Abbrechen“ geschlossen werden, wenn das Protokoll nicht benötigt wird. Das betrifft ebenfalls die Stapelbuchung: Bei beispielsweise 200 Belegen erscheint der Dialog 200-mal. Bei rund 1.000 Rechnungen monatlich entstehen dadurch 1.000 zusätzliche Klicks sowie Wartezeiten beim Öffnen der Fenster. Eine durchgängige Stapelverarbeitung wird damit unterbrochen. Dass die Protokollabfrage aus technischer Sicht einen Kontroll- und Sicherheitsgedanken verfolgt, ist nachvollziehbar. Im Arbeitsalltag führt die wiederholte identische Abfrage allerdings dazu, dass sie nur noch routinemäßig weggeklickt wird. Unser Vorschlag als Kompromiss: Bei einer Stapelbuchung die Protokollabfrage einmalig für den gesamten Buchungslauf anzeigen. Die Entscheidung zur Protokollausgabe sollte dann für alle Belege dieses Laufs gelten, sodass die Verarbeitung ohne weitere identische Abfragen durchlaufen kann. So bliebe die bewusste Entscheidung über die Protokollausgabe erhalten und die Stapelbuchung würde gleichzeitig deutlich effizienter.

C_weinreich5 days ago
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Einheitencode bei der automatisch erzeugten Korrekturzeile in Abschlagsrechnungen übernehmen

Ausgangslage Bei Abschlags-Ausgangsrechnungen mit kumulativen Eingaben erzeugt NEVARIS Finance mit Strg +A eine Korrekturzeile. In dieser Korrekturzeile bleibt das Feld Einheitencode leer, auch wenn die kumulative Zeile einen Einheitencode hat. Auswirkung Fehlt der Einheitencode in der Korrekturzeile, passiert laut unserer Erfahrung und Rücksprache mit dem Nevaris-Support folgendes: Die kumulierte Zeile und die Korrekturzeile werden nicht zu einem Posten zusammengefasst, sondern einzeln gebucht. Statt eines Postens über den Zuwachsbetrag der aktuellen Abschlagsrechnung entstehen Posten über den kumulierten Betrag mit Gegenbuchung der Korrekturzeile. Das bläht die Konten auf und macht die Abstimmung der erhaltenen Anzahlungen unübersichtlich. Im Anzahlungsvorgang werden die Felder Kostenart und Gegenkontonummer nicht mehr angezeigt. Wenn man den Einheitencode in der Korrekturzeile von Hand nachträgt, stimmen Kontierung und Anzeige wieder. Bei vielen Abschlagsrechnungen ist das aber aufwendig und fehleranfällig. Wunsch Beim Erzeugen der Korrekturzeile soll der Einheitencode automatisch aus der zugehörigen kumulativen Zeile übernommen werden. Alternative (Mindestlösung) Falls die automatische Übernahme nicht machbar ist: Das Feld Einheitencode wird in der Korrekturzeile zum Pflichtfeld, oder es gibt beim Freigeben bzw. Buchen eine Prüfung mit Hinweis, wenn der Einheitencode fehlt. Nutzen Abschlagsrechnungen werden korrekt gebucht, ohne dass jemand von Hand nachpflegen muss Weniger Korrekturbuchungen und weniger Aufwand im Abschluss Kostenart und Gegenkonto sind im Anzahlungsvorgang sichtbar, das hilft bei der Nachvollziehbarkeit

Möglichkeit zur 0,00-€-Schlussrechnung bei AZ-Karten und Warnhinweis bei fehlender Schlussrechnung

Es muss bei den AZ-Karten eine Möglichkeiten für eine „0,00 €-Schlussrechnung“ geben, da sonst nicht schlussgerechnete Karten mit 0,00 € Anforderung und Anzahlung ewig im Bericht stehen bleiben. Beispiel: wenn alle AZ-Vorgänge auf einer Karte storniert wurden wegen falscher Kostenstelle, Zuordnung, etc. Zudem wäre es hilfreich wenn, beim Setzen des Erledigt-Haken bei nicht schlussgerechneten AZ-Karten ein Hinweis erscheint, dass diese noch nicht schlussgerechnet ist.

Lika Davydiuk8 days ago

BT-121 und BT-118

In der Verkaufsrechnung benötigen wir in der “Vorschau E-Beleg” die Felder BT-121 für den Klauselcode und BT-118 für die MwSt-Kategorie eingeblendet, da die in der XML-Datei übergeben werden, wir aber die Ansicht in der Erstellung nicht sehen können.

FIBUE-Rechnung

NU-Rechnungen nach JobRouter-Freigabe automatisch im Teilvertrag verarbeiten und ins REBU übergeben

Wir setzen NEVARIS Finance 26.1.4.17 ein und verarbeiten unsere Eingangsrechnungen in JobRouter. Der Datenaustausch erfolgt über die Integrationsdatenbank und den Middleware Connector. Bei NU-Abschlagsrechnungen und NU-Schlussrechnungen funktioniert der erste Schritt: Nach der Erfassung in JobRouter können wir den REBU-Kopf übergeben, sodass die Rechnung zunächst in Finance erfasst ist. Die Lücke liegt im zweiten Schritt nach Abschluss der Rechnungsprüfung und Freigabe in JobRouter. Bei normalen Eingangsrechnungen aktualisieren wir den REBU-Kopf und übergeben die geprüften Zeilen. Bei NU-Rechnungen genügt eine direkte Ausgabe der Zeilen ins REBU jedoch nicht: Die Rechnung muss im zugehörigen NU-Teilvertrag verarbeitet und von dort ins REBU übergeben werden. Diesen Schritt müssen wir in unserem Ablauf weiterhin manuell in Finance durchführen. Wir wünschen deshalb einen durchgängigen Standardweg über die bestehende JobRouter-/Workflow-Schnittstelle: Die abschließend geprüften Rechnungsdaten aus der Integrationsdatenbank übernehmen und dem richtigen NU-Vertrag bzw. Teilvertrag zuordnen. Die zugehörige NU-Abschlags- oder Schlussrechnung im Teilvertrag anlegen bzw. aktualisieren. Dabei die fachlichen Berechnungen und Prüfungen des NU-Moduls einschließlich Kumulation, Nachlässen, Abzügen und Einbehalten berücksichtigen. Die Rechnung anschließend automatisch aus dem NU-Modul ins REBU übertragen und dem bereits erfassten REBU-Beleg zuordnen, ohne einen zweiten Beleg anzulegen. Den REBU-Beleg mit Freigabe zur Buchung bereitstellen. Die eigentliche Buchung kann anschließend im bestehenden Buchhaltungsablauf erfolgen. Erfolg oder Fehler an die Workflow-Schnittstelle zurückmelden und eine Wiederholung ohne doppelte NU-/REBU-Belege ermöglichen. Betroffener Ablauf: Dokumentenverwaltung → Einrichtung Workflow → REBU-/NU-Import; Nachunternehmer → NU-Teilvertrag → Rechnungen → Übergabe ins Rechnungseingangsbuch. Die Dokumentation beschreibt bereits eine NU-Anlage im Status „Info“ sowie die „Nachunternehmer Freigabe“. Benötigt wird die vollständige Übernahme der endgültig geprüften Daten nach der Workflow-Freigabe einschließlich der anschließenden Übergabe ins REBU. Eine reine Freigabekennzeichnung deckt diesen Verarbeitungsschritt für uns nicht ab. Damit würden die erneute manuelle Bearbeitung in Finance und Übertragungsfehler entfallen. Die Prüfung und Freigabe in JobRouter könnten unmittelbar die vollständige weitere Verarbeitung im NU-Modul auslösen. Falls dieser Ablauf in Version 26.1.4.17 bereits vollständig über die Standard-Workflow-Schnittstelle unterstützt wird, freuen wir uns über eine Beschreibung der dafür erforderlichen Einrichtung und Statusfolge. Andernfalls bitten wir um eine entsprechende Erweiterung.

DMS/WorkflowNU

Suchfunktion in der Gesamtübersicht der Bürgschaften erweitern

Es wäre hilfreich in der Gesamtübersicht der Bürgschaften direkt über die "Suchfunktion" nach einer Avalsumme oder Debitor/Kreditornamen suchen zu können.

Lika Davydiuk11 days ago
FIBU

Automatische Modulzuweisung bei der Vergabe von Berechtigungen und Rollen

Um einen neuen Benutzer in Nevaris arbeitsfähig zu machen, sind aktuell drei getrennte, manuelle Schritte nötig: Berechtigungen vergeben Rollen zuweisen (die faktisch wie Berechtigungen wirken) Den Mitarbeiter zusätzlich in der Lizenz-/Modul-Einrichtung den Modulen zuweisen Ohne den dritten Schritt kann der Benutzer trotz korrekter Berechtigungen und Rollen nicht arbeiten. Die drei Schritte hängen fachlich zusammen, sind aber technisch voneinander entkoppelt. Das bedeutet zusätzlichen manuellen Aufwand und ist fehleranfällig: Wird die Modulzuweisung vergessen, ist die Ursache für den Anwender und für uns nicht sofort ersichtlich. Gewünschte Funktion: Die Modulzuweisung soll mit der Vergabe von Berechtigungen und Rollen verknüpft werden. Beispielsweise: Beim Zuweisen einer Berechtigung oder Rolle schlägt Nevaris die dafür benötigten Module vor oder weist sie automatisch zu. Idealerweise als optionale Auswahl (z. B. Checkbox „Benötigte Module automatisch zuweisen"), damit Administratoren die Kontrolle über die Lizenz Verteilung behalten. Alternativ ein Hinweis, wenn einem Benutzer eine Berechtigung oder Rolle zugewiesen wird, ihm aber das zugehörige Modul fehlt. Nutzen: Deutlich weniger manueller Aufwand bei der Benutzeranlage und bei Änderungen Weniger Fehler durch vergessene Modulzuweisungen Schnelleres Onboarding neuer Mitarbeiter Besonders relevant bei vielen Benutzern, etwa bei Neueinführungen oder Rollouts

Allgemein

E-Rechnung | Unternehmens- & Registerdaten werden nicht übernommen

Aktuell werden die Daten aus der Fußzeile, wie Geschäftsführung oder Handelregisternr. nicht in die XML-Datei geschrieben. Das können Pflichtbestandteile einer Ausgangsrechnung sein. Wir werden diese Daten in das Feld BT-22 (Zusatzinformationen E-Beleg) programmieren. Ist das Thema seitens Nevaris bekannt und wird bereits verfolgt?

Marina M22 days ago
3E-Rechnung

Ausgangs-E-Rechnungen: Original-XML automatisch in DocuWare archivieren

Wir erstellen und versenden Ausgangsrechnungen direkt in NEVARIS Finance 26.1.4.17 als XRechnung im UBL-Format. Die erzeugten XML-Dateien liegen im eingerichteten Ablageverzeichnis eRechnung. Für die weitere Aufbewahrung nutzen wir DocuWare. Betroffener Prozess: Verkauf → Rechnung erfassen → Buchen und E-Mail senden sowie Verkauf → Posten → Gebuchte Rechnungen → Berichten → Senden; Dokumentenverwaltung → Detaileinrichtung Archiv → Ausgangsbelege → Rechnung. Die dokumentierte Standardarchivierung beschreibt die Ablage des PDF-Rechnungsberichts. Nach Auskunft des NEVARIS KI-Supportassistenten ist eine automatische Übergabe der Original-XML von Ausgangsrechnungen an DocuWare derzeit nicht direkt enthalten. Daher müssten wir einen zusätzlichen Ordnerimport oder eine individuelle Schnittstelle einrichten. Wir wünschen eine integrierte, dauerhaft konfigurierbare Standardfunktion: • Original-XML automatisch und ohne ersetzende Umwandlung in PDF an das konfigurierte DocuWare-Archiv übergeben. Eine zusätzliche PDF-Darstellung darf optional möglich sein. • Sicherstellen, dass die archivierte Versandfassung genau der tatsächlich übermittelten XML entspricht, einschließlich eingebetteter Anhänge. • Mandant, Rechnungsnummer, Belegdatum, Debitor, Beträge, Kostenstelle und Dokument-ID automatisch übergeben und das Archivdokument mit Rechnung/Buchung verknüpfen. • Erzeugung, Versand und Archivierung als getrennte Status ausweisen; eine lediglich erzeugte Datei darf nicht als erfolgreich versendet gelten. • Erneuten Versand derselben Datei ohne unnötige Archivduplikate ermöglichen. Bei neuer XML-Erzeugung vorherige Fassungen erhalten und die jeweils versendete Fassung eindeutig nachvollziehbar machen. • Archivierungserfolg, Fehler und Wiederholungen in Finance anzeigen; fehlgeschlagene Übergaben ohne erneute Rechnungsbuchung wiederholen können. Ziel ist ein vollständig automatisierter, nachvollziehbarer Ablauf als Grundlage für die revisionssichere Aufbewahrung der Ausgangs-E-Rechnungen und unsere Verfahrensdokumentation. Ein PDF-Rechnungsbericht allein ersetzt die strukturierte XML nicht. Der zusätzliche kundenspezifische Import- und Abstimmungsaufwand sollte bei vorhandener Finance-DocuWare-Anbindung entfallen.

1E-RechnungDMS/Workflow

PDF-Anhang beim automatischen E-Rechnungsversand optional unterdrücken

In NEVARIS Finance 26.1.4.17 versenden wir Ausgangsrechnungen als XRechnung UBL per E-Mail. Das Belegsendeprofil ist auf „Elektronischer Beleg“ und „Datenträgerversand: E-Mail“ eingestellt. Beim Versand über „E-Mail senden und PDF speichern“ wird zusätzlich zur XML ein PDF des Rechnungsberichts angehängt – auch bei deaktiviertem Schalter „Als PDF speichern“. Wir wünschen eine dauerhaft speicherbare Einstellung im Belegsendeprofil zur Auswahl zwischen: ausschließlich XML XML und zusätzlichem Rechnungs-PDF Die Einstellung soll beim Buchen und E-Mail-Versand sowie beim erneuten Versand gebuchter Rechnungen berücksichtigt werden. Andere gewünschte Anhänge, etwa Leistungsnachweise, sollen weiterhin mitgesendet werden können. Das manuelle Entfernen des PDFs aus jeder einzelnen E-Mail ist für einen automatisierten Rechnungsprozess keine praktikable Lösung.

E-RechnungDMS/Workflow

Erweiterung Zeichenbeschränkung

Guten Tag Wir haben bei Marti das Problem im Nevaris festgestellt, dass die Beschränkung der String-Länge im Feld der Belegnummer zu kurz ist, da hierbei in diversen Fällen mit mehr Zeichen gearbeitet wird, siehe Beispiel. Wäre es möglich die Länge des Feldes auf beispielsweise 30 anstelle 20 Zeichen zu erweitern? Besten Dank und freundliche Grüsse, Fabio Nicolas Gerber

Allgemein

Hinweis bei EAU Abfrage das der AN innerhalb der ersten 28 Erkrankt ist

Wäre es evtl. Umsetzbar, den Hinweis das der AN während der ersten 28 Tage erkrankt ist bereits bei der EAU Abfrage einzublenden. Das man diesen 2 x angezeigt bekommt. Bei der EAU Abfrage und bei der Eintragung der Abwesenheit?

MoDr ZM1 month ago
BLO

Hinweis bei Erfassung einer Arbeitsunfähigkeit bei bereits hinterlegtem Austrittsdatum

Wird eine AU für einen Mitarbeiter erfasst, für den bereits ein Austrittsdatum hinterlegt ist, wäre ein automatischer Hinweis hilfreich, z. B.: Hinweis: Für diesen Mitarbeiter ist bereits ein Austrittsdatum hinterlegt. Bitte prüfen Sie, ob aufgrund der zeitlichen Überschneidung eine nähere Prüfung der AU bzw. des Anspruchs auf Entgeltfortzahlung erforderlich ist. Hintergrund ist die Rechtsprechung des BAG, wonach eine zeitliche Koinzidenz zwischen Beendigung des Arbeitsverhältnisses und AU im Einzelfall den Beweiswert der AU erschüttern kann.

Thomas Gorzel1 month ago
BLO

Fälligkeit Einbehalte NU bei Schlussrechnung

Bei Anforderungen ist es möglich, Einbehalten eine andere Fälligkeit zuzuweisen wie der Anforderung selbst. Bei einer Schlussrechnung ist das nicht möglich (Fälligkeit wird entsprechend GWB-Einbehalt gebucht). Nevaris ist der Meinung, dass bei einer Schlussrechnung keine Einbehalte (zum Beispiel wegen fehlender Bescheinigungen) mehr erforderlich sind. Das ist unserer Meinung nach völlig praxisfremd und es wäre erstrebenswert, wenn die Fälligkeit eines Einbehaltes bei einer Schlussrechnung wie bei einer Anforderung individuell zugewiesen werden kann. Ansonsten machen solche Auswertungen wie OP-Liste altersverteilt einfach keinen Sinn, da immer nachgearbeitet werden muss.

Rühle1 month ago
NU

Report 5143988 „BAU Gebuchte Ausgangsrechnung"

Beim Report 5143988 „BAU Gebuchte Ausgangsrechnung” werden die gesetzten Schalter nach dem Drucken nicht gespeichert. Fazit Firmendaten drucken oder andere optionen müssen daher jedesmal neu gesetzt werden. Bei anderen Reports bleiben die Einstellungen erhalten. Das liegt daran das in dem Reportcode 5143988 fälschlicherweise SaveValues = false anstatt true steht. Bitte in der nächsten Version korrigieren Danke.

Reinhardt1 month ago
1FIBUMAWI

Bis-Datum bei Geräte Besitz-Kostenstellen

Derzeit kann man einen Zeitraum für eine Besitz-KST nicht beenden. D.h. man muss auf jede Fall eine neue Zeile anlegen und eine neue Besitz-KST auswählen. Es würde deutlich einfacher sein, wenn man über ein „Bis Datum“ den Zeitraum einfach beenden kann, weil man ja nicht immer eine neue Besitz-KST hat, sondern standardmäßig über die Stamm-KST abrechnen möchte. Wenn man alternativ die Zeile löscht, dann verfälscht es ggf. die vergangenen Abrechnungen, wenn eine Periode noch nicht abgeschlossen ist.

Lika Davydiuk1 month ago
GEAB

Erweiterung der Bürgschaftsverwaltung in Nevaris Finance

Hallo zusammen, um die jährlichen Rechnungen der Banken und Versicherungen für Avalgebühren effizient prüfen zu können, benötigen wir in Nevaris Finanz im Bereich Bürgschaften die Möglichkeit, individuelle Prozentsätze zu hinterlegen. Dabei sollte es möglich sein, je Bank bzw. Versicherung sowie je Avalart (Vorauszahlungsbürgschaft, Vertragserfüllungsbürgschaft, Mängelansprüchebürgschaft) einen separaten Prozentsatz zu erfassen. Auf dieser Grundlage sollte die jeweilige Avalgebühr automatisch in Euro berechnet und ausgewiesen werden. Dies würde die Prüfung der eingehenden Rechnungen erheblich erleichtern und die Nachvollziehbarkeit der Gebührenberechnung verbessern. Vielen Dank für die Prüfung und Rückmeldung.

Nancy Wedehase1 month ago
FIBU

Anzahlungsvorgänge kreditorisch und debitorisch automatisch schließen

Es wäre schön, wenn bei gebuchter Schlussrechnung beim Ausgleich des letzten offenen Postens im Anzahlungsvorgang, zum Beispiel GWB, VEB, eine Abfrage erscheint, ob der Anzahlungsvorgang geschlossen werden soll. Das würde viel Nacharbeit sparen.

Rühle1 month ago
FIBU